Merz beschließt Maßnahme klammheimlich während des WM Eröffnungsspiels
Am 11. Juni 2026, dem Tag des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Mexiko und Südafrika, hat der Deutsche Bundestag nach Angaben einer Hinweisgeberin eine namentliche Abstimmung zu einem klimapolitischen Gesetzesvorhaben durchgeführt. Die Abstimmung erfolgte laut dem vorliegenden Bericht um 21 Uhr deutscher Zeit und betraf die sogenannte Verordnung zur Jahresemissionsgesamtmengen. Eine Abonnentin Mun, die sich in dem Bericht mit „Hallo Olli“ an den Autor wendet, machte auf diesen Vorgang aufmerksam und kritisierte den Zeitpunkt der Entscheidung.

Die Verordnung legt verbindliche absolute Jahresemissionsmengen für die Jahre 2031 bis 2040 fest. Konkret sollen die Werte von rund 409 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent im Jahr 2031 schrittweise auf nur noch 150 Millionen Tonnen im Jahr 2040 sinken. Der Bundestag stimmte der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz zu. Laut der offiziellen Seite des Bundestages votierten 303 Abgeordnete für die Verordnung, 188 stimmten dagegen, und es gab 74 Enthaltungen.

Die Abstimmungsergebnisse zeigen ein klares parteipolitisches Bild. Die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD stimmten dem Bericht zufolge mehrheitlich für die Verordnung, wobei es vereinzelte nicht abgegebene Stimmen gab. Die AfD stimmte fast vollständig mit Nein, ebenso wie Die Linke. Die Fraktion der Grünen enthielt sich mit 74 Stimmen. Eine Abonnentin Mun kommentierte diesen Vorgang mit den Worten „Heide Witz“ und stellte die Frage nach einem möglichen Bruch der sogenannten Brandmauer zwischen Linken und AfD.

Der Bericht kritisiert die wirtschaftlichen Folgen der neuen Emissionsobergrenzen scharf. Es wird die Befürchtung geäußert, dass die Verordnung zu massiven Stellenabbauten und einer weiteren Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen führen werde. Zudem wird der Handel mit CO₂-Zertifikaten thematisiert, bei dem Firmen unter anderem über die THG-Quote von Elektroautofahrern Zertifikate erwerben müssten, um weiter produzieren zu dürfen. Der Autor des Berichts spricht in diesem Zusammenhang von einem „modernen Ablasshandel“ und einer „Deindustrialisierung“.

Die Hinweisgeberin Mun wirft den politisch Verantwortlichen vor, die Abstimmung bewusst während des WM-Eröffnungsspiels durchgeführt zu haben, um die öffentliche Wahrnehmung zu umgehen. Sie spricht von „Brot und Spiele“ und dem „endgültigen Untergang der deutschen Wirtschaft“. Der Bericht selbst enthält keine offiziellen Stellungnahmen von SPD, CDU oder anderen beteiligten Parteien zu den Vorwürfen. Die genauen Auswirkungen der Verordnung auf die Automobilindustrie, den Gebäudeenergiebereich oder mögliche Fahrverbote werden im Text als Spekulationen des Autors dargestellt.
USS Gerald Ford durchquerte die Straße von Hormus während Iran 72 Stunden eine Falle vorbereitete

Die USS Gerald Ford, der modernste Flugzeugträger der United States Navy, hat die Straße von Hormus durchquert. Der Transit erfolgte unter massiven Sicherheitsvorkehrungen und unter dem Beschuss iranischer Streitkräfte. Die Passage war keine taktische Option, sondern eine operative Notwendigkeit, da der Konflikt im Persischen Golf eskalierte und die Trägergruppe eine Position innerhalb des Golfs benötigte, um Luftangriffe auf iranische Ziele in weniger als 90 Minuten durchführen zu können. Vom Golf von Oman aus hätte sich die Reaktionszeit verdoppelt.

Die Straße von Hormus misst an ihrer engsten Stelle 33 Kilometer. Der für Schiffe mit großem Tiefgang nutzbare Fahrwasserkanal ist jedoch nur drei Kilometer breit. Ein Flugzeugträger der Gerald-Ford-Klasse mit einer Verdrängung von 100.000 Tonnen und einer Länge von 337 Metern benötigt einen Manövrierspielraum, der in dieser Meerenge nicht existiert. Iran wusste dies und hatte 72 Stunden damit verbracht, die Durchfahrt vorzubereiten. Iran hatte Batterien der Schiffsabwehrraketen K Fars und C802 auf den Küstenhöhen der Provinz Horutzgarn in Stellung gebracht, mit direkter Sichtlinie auf den Fahrwasserkanal. U-Boote der Gardier-Klasse waren 48 Stunden vor dem Annäherungsmanöver im Flachwasser am Nordrand der Meerenge positioniert worden. Raketenbote der Sien-Klasse warteten versteckt bei der Insel Kesm, weniger als zehn Kilometer vom Hauptkanal entfernt. Minenfelder mit Minen vom Typ MN14 waren in der Nacht zuvor an den Rändern des Kanals ausgelegt worden.

Auf dem Papier war die Straße von Hormus die perfekte Falle für einen 13 Milliarden Dollar teuren Flugzeugträger. In der Praxis kam die USS Gerald Ford nicht allein. 72 Stunden bevor die Ford ihr Annäherungsmanöver an die Meerenge begann, hatten zwei U-Boote der Virginia-Klasse bereits ihre Positionen eingenommen. Die USS New Mexico war in die Gewässer des Golfs von Oman eingedrungen und hatte 40 Kilometer südlich des Meerengeneingangs Position bezogen. Die USS North Carolina hatte an der östlichen Flanke des Kanals in einer Tiefe von 180 Metern Position bezogen und verfolgte mit passivem Sonar jede Bewegung der Gardier-U-Boote auf dem Meeresgrund. Die U-Boote der Virginia-Klasse waren nicht entdeckt worden.

Um 3:14 Uhr morgens Ortszeit begann die USS New Mexico ihre Abschusssequenz aus Periskoptiefe. 16 Marschflugkörper vom Typ Tomahawk Block 5 wurden abgefeuert. Die erste K-Fars-Batterie am Kap Tarkib war das erste Ziel. Der Tomahawk durchdrang den Kommandobunker, bevor er detonierte. Drei weitere Batterien auf Küstenpositionen entlang der Meerenge wurden in den folgenden elf Minuten neutralisiert. Um 3:35 Uhr hatte das Netzwerk der K-Fars-Schiffsabwehrraketen im Meeressektor 65 Prozent seiner Einsatzfähigkeit verloren. Iran hatte jedoch noch die C802 auf Sekundärpositionen, die Gardier-U-Boote auf dem Kanalboden, die Raketenbote bei der Insel Kesm und die Minenfelder. Die Falle war nicht entschärft, sondern nur teilweise geschwächt worden.
Um 14 Uhr Ortszeit begann die Trägergruppe der USS Gerald Ford ihre Annäherung an die Straße von Hormus. Die Ford befand sich im Zentrum des Fahrwasserkanals, umgeben von Begleitschiffen. Zwei Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse befanden sich in Vorausposition mit aktivierten Aegis-Systemen. Vier elektronische Kampfflugzeuge vom Typ EA-18G Growler operierten auf 12.000 Metern Höhe über der Meerenge. Iran entdeckte das Annäherungsmanöver um 14:12 Uhr. Die überlebenden C802-Batterien aktivierten ihre Radare. Die Raketenbote bei der Insel Kesm starteten ihre Motoren. Die Growler erfassten die elektromagnetischen Signaturen der C802-Radare in drei Sekunden. Um 14:31 Uhr feuerten die Vorauszerstörer Raketen vom Typ AGM-84 Harpoon Block 2 gegen die vier aktiven C802-Positionen ab. F/A-18F Super Hornet vollendeten den Angriff mit GBU-31-Bomben.

22 Raketenbote der Sien-Klasse näherten sich dem Fahrwasserkanal von Norden. Die Growler erfassten 22 elektromagnetische Signaturen gleichzeitig. Die Super Hornet benötigten acht Minuten, um eine Angriffsposition einzunehmen. Um 14:43 Uhr erreichten die ersten Super Hornet ihre Angriffsposition. In 17 Minuten eliminierten sie 19 der 22 Boote. Die verbleibenden drei Boote feuerten sechs Noor-Raketen ab. Die Begleitzerstörer der Trägergruppe fingen sie mit SM-2-Raketen ab. Keine einzige Noor-Rakete traf die Ford. Um 15:02 Uhr erfasste die USS North Carolina die akustische Signatur des ersten Gardier-U-Bootes. Die North Carolina feuerte einen Torpedo vom Typ MK48 ADCAP ab. Der Torpedo traf das U-Boot um 15:06 Uhr. Das zweite Gardier-U-Boot wurde um 15:11 Uhr getroffen. Beide U-Boote waren neutralisiert worden, bevor sie Torpedoabschussreichweite gegen die Ford erreichten. Die MH-53 Sea Dragon Minenjagdhubschrauber der Trägergruppe hatten den Kanalboden kartiert und 19 MN14-Minen markiert.

Um 16:47 Uhr Ortszeit vollendete die USS Gerald Ford den Transit durch die Straße von Hormus und fuhr in den Persischen Golf ein. Die Bilanz der Durchfahrt war eindeutig. Iran hatte vier K-Fars-Batterien, vier C802-Batterien, 19 Raketenbote der Sien-Klasse, zwei U-Boote der Gardier-Klasse und 19 MN14-Minen verloren. Der geschätzte Gesamtwert der zerstörten oder außer Gefecht gesetzten iranischen Mittel betrug etwa 800 Millionen Dollar. Die Trägergruppe der Ford hatte kein einziges Schiff verloren und keinen einzigen Direkttreffer erhalten. Iran hatte die Falle 72 Stunden lang aufgebaut. Die US-Marine hatte sie dieselben 72 Stunden lang systematisch demontiert. Die moderne Kriegsführung bestraft die Annahme, dass die Vorbereitung einer Falle ausreicht, wenn der Gegner die Zeit und die Mittel hat, sie zu entschärfen.




