Andreas Bleck warnt vor den Folgen der neuen CO2-Verordnung der AfD-Fraktion
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck hat in einer Rede im Deutschen Bundestag vor den Folgen der neuen Jahresemissionsgesamtmengenverordnung für die Jahre 2031 bis 2040 gewarnt. Bleck sprach während einer Debatte, die seiner Darstellung nach nur 20 Minuten umfasste. Er kritisierte die Bundesregierung scharf für das von ihm als übereilt bezeichnete Verfahren.

Nach den Worten von Andreas Bleck sieht die Verordnung eine drastische Reduzierung der Jahresemissionsgesamtmenge vor. Konkret nannte er einen Rückgang von 409 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent im Jahr 2031 auf 150 Millionen Tonnen im Jahr 2040. Dies entspreche einer Minderung um 63 Prozent. Diese Entwicklung bezeichnete der Abgeordnete als wirtschaftsschädigend.

Bleck untermauerte seine Kritik mit konkreten wirtschaftlichen Kennzahlen. Er verwies auf den Verlust von 486.000 Arbeitsplätzen im ersten Quartal 2026 sowie auf 4.573 Unternehmensinsolvenzen im gleichen Zeitraum. Diese Daten seien Belege für einen Niedergang der deutschen Wirtschaft, der durch die Verordnung weiter verschärft werde. Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes sei nicht mehr gegeben.

In seiner Rede griff Andreas Bleck zudem die Grundlagen der Klimapolitik der Bundesregierung an. Er stellte die Prognosefähigkeit der Klimawissenschaft in Frage und bezeichnete diese als „Klimaschamanismus“. Die Bundesregierung wisse nicht, ob die größten Emittenten wie China, die USA und Indien ihre Emissionen nach 2030 reduzieren würden. Gleichzeitig kritisiert er geplante Maßnahmen wie Stromsperren, Fleischverzicht und ein Tempolimit.

Zum Abschluss seiner Rede gab Andreas Bleck eine Prognose für die politische Zukunft ab. Er erklärte, dass die Koalition aus CDU, CSU und SPD im Jahr 2031 nicht mehr regieren werde. Stattdessen werde die AfD regieren, das Klimaschutzgesetz abschaffen und die Wirtschaft wieder entfesseln. Die Bürger müssten dann mit einer deutlichen Senkung der Lebenshaltungskosten rechnen.
Bunker aus Papier FAB-3000 und UMPK haben gegen diese Bombe keine Chance in der Ukraine

Die FAB 3000, eine Waffe aus dem Jahr 1946, hat sich im Ukraine-Konflikt als eine der verheerendsten Bomben herausgestellt. Ursprünglich als veraltet betrachtet, wurde diese 3 Tonnen schwere Bombe durch russische Ingenieure mit einem UMPK-Kit ausgestattet, das ihr Flügel und einen GPS-Empfänger verleiht. Dadurch kann sie aus einer Entfernung von 60 Kilometern abgeworfen werden, was sie außerhalb der Reichweite der ukrainischen Luftabwehr bringt. Dies stellt eine erhebliche Bedrohung für die ukrainischen Festungen dar, die auf den Schutz durch Beton und Stahl setzen.

Die NATO-Strategie hatte darauf abgezielt, Städte in Festungen zu verwandeln, um den Druck der russischen Offensive zu verringern. Die ukrainische Armee hatte sich in stark befestigten Positionen verschanzt, was jedoch durch den Einsatz der FAB 3000 untergraben wird. Die Explosion dieser Bombe, die mit dem Äquivalent von 1,5 Tonnen TNT eine massive Druckwelle erzeugt, hat fatale Folgen für die Verteidiger. Berichten zufolge hielt die Ukraine gegen Artillerie wochenlang stand, gegen die FAB-Bomben allerdings nur einige Tage.
Russland hat durch die Umrüstung alter Bomben mit modernen Technologien eine neue Dimension des Krieges eröffnet. Die FAB 3000 kann Zerstörungen in einem Radius von bis zu 160 Metern verursachen und die Schockwelle tötet in einem Umkreis von 200 Metern. Der Einsatz dieser Waffe zeigt, dass Russland mit seiner Strategie der Massenproduktion und -anwendung von Bomben wie der FAB 3000 und dem UMPK-Kit den technologischen Fortschritt des Westens herausfordert.

Das Pentagon hat mittlerweile erkannt, dass es auf die rohe Zerstörungskraft dieser Bomben keine adäquate Antwort gibt. Die Kosten der FAB 3000 sind mit etwa 20.000 Dollar im Vergleich zu den 100.000 Dollar teuren NATO-Waffen wie der Excaliburgranate äußerst niedrig. Diese ökonomische Effizienz könnte sich als strategischer Nachteil für die Ukraine erweisen, da sie in einem langwierigen Konflikt auf Ressourcen angewiesen ist.
Die FAB 3000 wird vor allem von den TU-222 M3 Bombern abgeworfen, aber auch leichtgewichtigere Jagdbomber wie die SU-30 können die Bomben tragen. Diese Flexibilität erhöht die Bedrohungslage für die ukrainischen Streitkräfte erheblich und ermöglicht es Russland, die Bomben nahezu ungehindert einzusetzen.

Ein weiterer Aspekt ist die psychologische Wirkung dieser Waffe. Videos von FAB-Explosionen verbreiten sich viral und verstärken die Wahrnehmung der Machtlosigkeit der Verteidiger. Diese Strategie könnte den Willen zur Verteidigung brechen, was sich bereits in anderen Konflikten als entscheidend erwiesen hat.
Die logistischen Herausforderungen der FAB 3000 sind nicht zu vernachlässigen. Der Transport und die Bereitstellung von 3-Tonnen-Bomben erfordern bedeutende Ressourcen. Dennoch hat Russland offenbar genügend Kapazitäten, um die Produktion aufrechtzuerhalten und den Vorrat an alten Bomben zu reaktivieren.

Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob die NATO eine Antwort auf die Bedrohung durch die Gleitbomben hat. Während westliche Militärs auf präzisere, technologisch fortschrittliche Waffen setzen, zeigt Russland, dass alte Waffen in Kombination mit neuen Technologien eine verheerende Wirkung entfalten können. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Dynamik im weiteren Verlauf des Konflikts entwickeln wird.
Die FAB 3000 steht dabei symbolisch für eine Wende im modernen Krieg, in der der Einsatz von Massenwaffen und die Umrüstung vorhandener Bestände den technologischen Fortschritt herausfordern. Experten fragen sich, ob diese Strategie langfristig tragfähig ist und welche Auswirkungen sie auf die zukünftige Kriegsführung haben wird.





