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Ulrich Siegmund spielt diese Aufnahme ab und besiegelt damit das Ende für Merz. t1

Ulrich Siegmund spielt diese Aufnahme ab und besiegelt damit das Ende für Merz

Im Mittelpunkt einer aktuellen Landtagsdebatte in Sachsen-Anhalt steht ein als „Panikanruf“ bezeichneter Vorgang aus dem Kanzleramt. Der Abgeordnete Ulrich Siegmund spielte eine Aufnahme ab, die einen Anruf von Friedrich Merz dokumentieren soll. In dem Gespräch habe Merz laut Siegmund eingeräumt, dass die CDU gegen die AfD keine Chance habe. Der Anruf und die anschließende Aussprache im Landtag haben zu einer scharfen Generalabrechnung des Abgeordneten mit dem gesamten CDU-Block geführt.

Laut den Schilderungen von Ulrich Siegmund habe Friedrich Merz in dem Telefonat gesagt: „Ich habe ja schon mit vielen gerechnet, aber dieses Gespräch.“ Siegmund warf der CDU vor, nach dem Anruf aus Berlin die Personalie des Ministerpräsidenten ausgetauscht zu haben. Konkret bezog er sich auf Herrn Schulze, der entgegen früherer Aussagen doch für das Amt des Ministerpräsidenten nominiert worden sei. „Sie haben den Menschen ins Gesicht gelogen“, sagte Siegmund und verwies auf ein angebliches Zitat von Schulze aus dem August 2025, in dem dieser versichert habe, nicht „irgendwie zwischendrin reingeschoben werden“ zu wollen.

Der AfD-Politiker warf der CDU zudem vor, ihre Wahlversprechen systematisch gebrochen zu haben. Er nannte das Wahlprogramm der CDU von 2021, in dem eine fixe Obergrenze in der Migration und konsequente Abschiebungen gefordert worden seien. Nach der Wahl sei davon im Koalitionsvertrag mit SPD und FDP nichts mehr zu finden gewesen. „Sie haben die Landwirte verkauft und verraten“, so Siegmund weiter, und verwies auf die Zustimmung der CDU zu mehr Windrädern, auch im Wald. Er kritisierte zudem die Einführung eines „ersten Querförderprogramms“ in Sachsen-Anhalt als falsche Prioritätensetzung.

In seiner Rede ging Ulrich Siegmund auch auf die Rolle von Herrn Kosmel von der FDP und Frau Pele ein. Er warf der CDU vor, in Thüringen „alles mitzuspielen für die Macht und für die Mandate“. Er kritisierte die Bundesebene der CDU scharf und sagte: „Kommt der Anruf aus Berlin, schwingt die Peitsche, spielen die Länder mit.“ Er bezog sich dabei auf die Entscheidung zwischen Dr. Haseloff und Herrn Schulze. Siegmund forderte Neuwahlen und stellte die Frage in den Raum: „Wann wird Merz endlich verschwinden?“

Der Abgeordnete Herr Borg von der CDU widersprach den Darstellungen von Ulrich Siegmund und bezeichnete den Vorwurf des Wortbruchs als „glatte Lüge“. Er argumentierte, dass der Wähler der CDU mehrheitlich das Vertrauen gegeben habe und das Haus den Ministerpräsidenten gewählt habe. „Es ist keine Wählertäuschung, weil es hat an den Mehrheitsverhältnissen in diesem Landtag, was der Wähler bestimmt hat, nichts geändert“, so Borg. Ulrich Siegmund konterte daraufhin mit einem Faktencheck und wiederholte seine Anschuldigungen bezüglich der gebrochenen Versprechen von Dr. Haseloff und Herrn Schulze.

💣 CANADA BREAKS FREE FROM U.S. PORT CONTROL: $262M HUDSON BAY RAILWAY MOVE SHAKES NORTH AMERICAN TRADE. Mark Carney’s government has greenlit a $262 million upgrade to the Hudson Bay Railway, creating a direct export corridor to Europe that bypasses U.S. ports entirely. The move ends a century of dependence on American logistics, threatens billions in U.S. transit revenue, and repositions Churchill as a strategic Arctic trade hub. What was once dismissed as obsolete infrastructure is now Canada’s clearest play for trade sovereignty—and Washington wasn’t ready for it.

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