Weidel enthüllt schweren Skandal Betrugsvorwürfe eskalieren dramatisch
Die Bundestagsrede der Abgeordneten Weidel hat am vergangenen Sitzungstag für erhebliche Aufregung gesorgt. In scharfer Form attackierte sie die Haushaltspolitik der Bundesregierung und erhob schwere Vorwürfe, die von Finanzbetrug bis hin zur bewussten Schädigung der deutschen Wirtschaft reichen. Der Bundesrechnungshof habe der Regierung schriftlich bestätigt, dass ein Drittel der Ausgaben auf Pump erfolge, was die Staatsfinanzen an den Abgrund bringe.

Weidel bezeichnete den Haushaltsentwurf für 2026 als ein “Denkmal” für den amtierenden Bundeskanzler, der als “größter Bankroteur” in die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingehen werde. Sie warf der Regierung vor, in nur vier Jahren fast eine Billion Euro neue Schulden aufzunehmen, was 50 Prozent aller in den vergangenen 75 Jahren angehäuften Schulden entspreche. Dies sei ein “direkter Marsch in den Staatsbankrott”.
Ein zentraler Punkt ihrer Kritik war die Verwendung der sogenannten “Billion Sonderschulden”. Weidel behauptete, die Regierung habe sich diese mit dem Vorwand für Investitionen verschafft, was sich jedoch als Betrug herausstelle. “Keinen Autobahn Kilometer wollen sie neu bauen”, so die Abgeordnete, und nicht einmal den Erhalt des vorhandenen Straßennetzes bekämen sie für das Geld hin. “Das Geld” werde ohne Gegenwert ausgegeben, was unweigerlich zu Inflation und zur Zerstörung des Wohlstands der Mittelschicht führe.

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland beschrieb Weidel als dramatisch. Sie verwies auf einen Höchststand von fast 22.000 Firmenpleiten im vergangenen Jahr, der 2025 noch übertroffen werde. Großinsolvenzen von Unternehmen ab zehn Millionen Jahresumsatz würden um 25 Prozent steigen. Fast 185.000 Arbeitnehmer hätten im vergangenen Jahr wegen Unternehmensinsolvenzen ihren Arbeitsplatz verloren, im ersten Halbjahr dieses Jahres seien über 92.000 hinzugekommen. Sie nannte konkrete Beispiele wie Volkswagen mit 35.000 und Mercedes-Benz mit 40.000 Stellenstreichungen.
Weidel kritisierte zudem die Migrations- und Sozialpolitik der Regierung scharf. Das Bürgergeld sei zum “Migrantengeld” und zu einem “Selbstbedienungsladen” geworden, in dem sich Abzocker bereichern könnten. Der Milliardenbetrug mit gefälschten Papieren liege offen zutage, die Bundesregierung tue dagegen nichts. Sie warf der Regierung vor, auf Arabisch Menschen für die Sozialsysteme anzuwerben, und zwar auf Kosten der hartarbeitenden deutschen Bevölkerung. Die Abgeordnete forderte einen grundlegenden Umbau des Bürgergeldsystems und eine restriktive Migrationspolitik.
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Mark Carney finds himself in a precarious position as new polling data reveals a staggering 50% drop in Liberal approval ratings, putting him in jeopardy ahead of a potential 2026 snap election. With the Conservatives gaining ground among key demographics, Carney’s leadership is increasingly under scrutiny.




