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Ein politisches Todesurteil? EMA-Brief stellt Impf-Narrativ der Bundesregierung infrage. t1

Ein politisches Todesurteil? EMA-Brief stellt Impf-Narrativ der Bundesregierung infrage.

BERLIN – Die Trümmer der Corona-Politik in Deutschland werden dieser Tage neu sortiert, und die neuesten Dokumente wiegen schwerer als alle bisherigen Zweifel. Ein offizielles Antwortschreiben der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) an eine Gruppe von EU-Abgeordneten schlägt im politischen Berlin ein wie eine Bombe. Das Schreiben, das nun an die Öffentlichkeit gelangt ist, scheint die zentralen Säulen der staatlichen Impfkampagne – von der „Fremdschutz“-Erzählung bis hin zur Massenimpfung für alle Altersgruppen – direkt zu untergraben.

Das Dokument legt offen, was Kritiker seit Jahren vermuteten, was jedoch von Regierungsseite und Leitmedien als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt wurde: Die Corona-Impfstoffe wurden von der obersten Zulassungsbehörde niemals mit dem Ziel zugelassen, Infektionen zu verhindern oder Inzidenzen zu senken. Die EMA stellt unmissverständlich klar, dass die Vakzine ausschließlich zur individuellen Immunisierung des Geimpften gedacht waren. Damit bricht das moralische Fundament der Pandemie-Politik zusammen, das unter dem Slogan „Du impfst dich für die anderen“ eine beispiellose gesellschaftliche Spaltung vorantrieb.

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Die Demontage des „Fremdschutzes“

Es war das Mantra von Bundeskanzler Olaf Scholz und seiner Vorgängerin Angela Merkel: Die Impfung sei der solidarische Akt, der den Nächsten schütze. Auf dieser Annahme fußten drakonische Maßnahmen wie die 2G- und 3G-Regelungen, die Millionen Ungeimpfte vom öffentlichen Leben ausschlossen. Doch der EMA-Brief entlarvt diese Strategie als wissenschaftlich unbegründet. Die Behörde betont, dass es bereits zum Zeitpunkt der Zulassung an Daten mangelte, die eine Senkung der Infektiosität belegen könnten.

„Die Impfstoffe waren nicht dazu bestimmt, Infektionen zu verhindern“, heißt es sinngemäß in den Ausführungen der EMA. Wenn die Behörde dies von Anfang an so kommunizierte, stellt sich die Frage nach der strafrechtlichen und politischen Verantwortung der Bundesregierung. Politiker wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach, die bis zuletzt behaupteten, das Infektionsgeschehen rühre primär von den Ungeimpften her, stehen nun vor einem Trümmerhaufen ihrer eigenen Glaubwürdigkeit. Es war keine nachträgliche Erkenntnis der Praxis – es war laut EMA von Tag eins an bekannt.

Das Ende der Massenimpfung als Dogma

Ein weiterer Sprengsatz des Schreibens betrifft die Zielgruppe der Impfkampagne. Während die Bundesregierung und Akteure wie die Grünen-Politikerin Katharina Schulze die Impfung als universellen „Weg in die Freiheit“ für die gesamte Bevölkerung propagierten, zeichnet die EMA ein anderes Bild. Die Behörde erklärt, dass die Impfung vorrangig für Risikogruppen vorgesehen war und keinesfalls als pauschale Empfehlung für eine Massenimpfung unter 60-Jähriger ohne Vorerkrankungen verstanden werden sollte.

Bevor eine Impfung verabreicht wird, so die EMA, müsse eine sorgfältige individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durch einen Arzt erfolgen. Diese medizinische Sorgfaltspflicht wurde im Rausch der Impfzentren und Drive-In-Aktionen oft zugunsten der Geschwindigkeit geopfert. Für Millionen Menschen unter 60 Jahren, die faktisch kein Risiko für schwere Verläufe trugen, wurde die Impfung dennoch als alternativlos dargestellt – ein eklatanter Widerspruch zur Zulassungslogik der EMA.

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Das Verschweigen der Risiken

Besonders brisant sind die Passagen zum Thema Nebenwirkungen. Während Karl Lauterbach in Fernsehstudios medienwirksam behauptete, die Impfstoffe seien „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“, wusste die EMA es offenbar besser. In ihrem Schreiben gibt die Behörde an, dass man durchaus mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen unmittelbar während oder nach der Verabreichung gerechnet habe. Diese Diskrepanz zwischen behördlicher Warnung und ministerieller Verharmlosung könnte nun eine Klagewelle ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen.

Tausende Betroffene von Impfschäden sehen sich nun in ihrer Einschätzung bestätigt: Sie wurden nicht nur unzureichend aufgeklärt, sondern über das tatsächliche Risikoprofil aktiv getäuscht. Wenn die EMA von Beginn an mit Nebenwirkungen rechnete, war die Kommunikation des Gesundheitsministeriums nicht nur fahrlässig, sondern im Lichte der neuen Fakten vorsätzlich irreführend. Die juristische Aufarbeitung dieser „Kommunikationsstrategie“ dürfte die Gerichte über Jahre beschäftigen.

Ein politischer Offenbarungseid

Was bleibt, ist das Bild einer Regierung, die wissenschaftliche Fakten der Zulassungsbehörde ignorierte oder uminterpretierte, um eine politische Agenda der maximalen Kontrolle durchzusetzen. Die gesellschaftliche Ächtung der Ungeimpften, die als „Gefährder“ und „Wissenschaftsfeinde“ tituliert wurden, erweist sich im Rückblick als ein Akt der staatlich befeuerten Volksverhetzung auf Basis von Unwahrheiten. Die Inzidenz-Zahlen, die täglich wie Gebetsmühlen verkündet wurden, hatten in Bezug auf die Impfquote nie die wissenschaftliche Relevanz, die ihnen beigemessen wurde.

Kritische Stimmen sprechen bereits von einem „politischen Todesurteil“ für die Verantwortlichen der Ära Merkel und Scholz. Der Vorwurf wiegt schwer: Man habe der Bevölkerung vorsätzlich die Freiheit entzogen und die Gesundheit gefährdet, um ein Narrativ aufrechtzuerhalten, das durch den EMA-Brief nun endgültig kollabiert ist. Die Aufarbeitung der Corona-Jahre tritt damit in eine neue, weitaus schärfere Phase.

Die Quittung der Geschichte

Die Antwort der EMA ist kein internes Behörden-Memo mehr, sondern ein Dokument der Zeitgeschichte. Es belegt das systemische Versagen von Politik und Medien, die ihrer Kontrollfunktion nicht nachkamen, sondern als verlängerter Arm einer einseitigen Impfkampagne fungierten. Jede Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht, die auf dem Schutz Dritter oder der Senkung von Inzidenzen basierte, muss heute als bewusste Lüge eingestuft werden.

Deutschland steht nun vor der schmerzhaften Aufgabe, die Wunden einer gespaltenen Gesellschaft zu heilen, während das Vertrauen in die Institutionen auf einem historischen Tiefpunkt angelangt ist. Wenn die „Wissenschaft“, auf die sich die Politik stets berief, in Form der EMA nun die Regierung der Lüge überführt, bleibt wenig Raum für Ausflüchte. Die Quittung für diese Jahre des Hochmuts und der Täuschung wird nicht nur an der Wahlurne, sondern vor allem in den Gerichtssälen der Republik ausgestellt werden.

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