AfD bringt SPD-Abgeordnete zum Schreien Merz-Koalition reagiert mit völliger Eskalation. t1
AfD bringt SPD-Abgeordnete zum Schreien Merz-Koalition reagiert mit völliger Eskalation
Im Bundestag ist es während einer Debatte über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz zu einem tumultartigen Zwischenfall gekommen. Ein Redebeitrag des AfD-Abgeordneten Norbert Kleinwächter führte dazu, dass eine Abgeordnete der SPD die Fassung verlor und lautstark in die Rede hineinschrie. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zu einem Gesetzentwurf, der die Einwanderung von Fachkräften nach Deutschland regeln soll.
Norbert Kleinwächter eröffnete seine Rede mit der provokativen Frage: „Haben Sie noch alle Tassen im Schrank?“ und kritisierte anschließend die Migrationspolitik der Bundesregierung in scharfer Form. Dabei bezog er sich auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, wonach 771.788 offene Stellen gemeldet seien. Diesen offenen Stellen stellte er 5,5 Millionen Leistungsberechtigte im Bürgergeld gegenüber, von denen 3,9 Millionen erwerbsfähig seien. Zudem verwies er auf 2,5 Millionen vollständig Arbeitslose und 2,5 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren ohne Berufsabschluss.

Der Redner warf der Koalition aus SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU vor, statt die heimischen Arbeitslosen zu qualifizieren, die Einwanderung von Menschen aus dem Ausland zu forcieren. Er nannte konkret die Herkunftsländer Rumänien, Afghanistan, Indien, Bulgarien und Nordmazedonien. Besonders kritisierte Kleinwächter die Anforderung, dass für viele Projekte lediglich Sprachniveau A1 ausreiche, bei dem man zwar „Brot und Milch“ benennen, aber keine Konversation führen könne. Auch die Anerkennung von Berufserfahrung und Berufsqualifikation aus dem Herkunftsland stellte er infrage.
In seiner Rede griff der AfD-Politiker auch die historische Verantwortung der Union an. Er warf der CDU unter Friedrich Merz vor, eine „tiefe historische Schuld“ auf sich geladen zu haben. Kleinwächter bezeichnete die Migrationspolitik der vergangenen Jahre als „Staatsversagen“ und argumentierte, dass Deutschland kein Einwanderungsland, sondern ein Heimatland sei. Er forderte eine Begrenzung der Zuwanderung auf wirklich Hochqualifizierte, ähnlich dem Modell Japans, sowie eine konsequente Abschiebung ausreisepflichtiger Personen.

Die Debatte eskalierte, als Kleinwächter einen Satz äußerte, der die Koalition zum Durchdrehen brachte. Die genaue Formulierung, die den Ausbruch der SPD-Abgeordneten auslöste, ist aus dem Quellenmaterial nicht eindeutig zu identifizieren. Fest steht, dass die SPD-Abgeordnete daraufhin begann, lautstark in die Rede hineinzuschreien, was den ohnehin aufgeheizten Saal weiter in Aufruhr versetzte. Die genauen Gründe für ihren Gefühlsausbruch bleiben in der Quelle unerwähnt.
Kleinwächter setzte seine Kritik fort und wandte sich gegen die sogenannte Chancenkarte sowie gegen die geplanten Gehaltsgrenzen für Fachkräfte. Er kritisierte, dass die Mindestgehaltsgrenze von etwa 60.000 Euro auf 40.000 Euro gesenkt werden solle, was für Hochqualifizierte keinen Anreiz biete, nach Deutschland zu kommen. Stattdessen würden vor allem „Glücksritter“ und perspektivlose Menschen angezogen. Er verwies auf eine Studie von Professor Raffelhüschen, wonach jeder Migrant den Steuerzahler durchschnittlich 450.000 Euro koste.

Der Redner forderte zudem eine grundlegende Reform des Bürgergeldsystems. So solle der Zugang zu Sozialleistungen an eine Niederlassungserlaubnis, Sprachkenntnisse auf Niveau B2 und eine fünfjährige Erwerbstätigkeit in Deutschland geknüpft werden. Die Bezugsdauer solle auf ein Jahr am Stück und maximal fünf Jahre innerhalb der gesamten Lebenszeit begrenzt werden. Er argumentierte, dass 47 Prozent der Bürgergeldbezieher Ausländer seien und dass die Sozialleistungen eine Anreizwirkung für Migration hätten.
In einem weiteren Teil seiner Rede griff Kleinwächter die Asylpolitik der vergangenen Jahre an. Er unterschied zwischen Asylsuchenden, die vor Verfolgung fliehen, und Migranten, die eine bewusste Entscheidung zur Einwanderung treffen. Die von der Regierung betriebene Politik bezeichnete er als „Perversion des Asylsystems“. Er warf den etablierten Parteien vor, den Bürgern vorgegaukelt zu haben, es gebe einen humanitären Anspruch auf Aufnahme, der nie bestanden habe. Dies habe die Gemeinschaft um Hunderte Milliarden Euro Steuergelder gebracht.

Der AfD-Politiker beendete seine Rede mit der Feststellung, dass die Regierung mit ihrer Politik kein Problem löse, sondern Probleme erzeuge. Er wiederholte seine zentrale These, dass Massenmigration den Fachkräftemangel nicht lindere, sondern verschärfe, weil Hochqualifizierte in Länder wie Kanada, Australien oder Singapur auswichen. Der Vorfall im Bundestag endete mit dem Abbruch der Rede und anhaltender Unruhe im Plenum. Die genauen Reaktionen der anderen Fraktionen auf den Zwischenfall sind aus dem vorliegenden Quellenmaterial nicht bekannt.
General Hospital Tuesday May 12 2026 Full Spoilers for Upcoming Episode

Tensions escalated dramatically in Port Charles on Tuesday, as a series of interconnected confrontations pushed multiple characters to their breaking points. The most immediate crisis unfolded in Willow Cain’s living room, where a high-stakes physical struggle between Jack Brennan and Valentin Cassadine was abruptly ended by Nina Reeves. Nina injected Brennan with a paralytic syringe that had been used to keep Drew Cain chemically restrained, leaving the WSB director completely paralyzed and locked inside his own body. Valentin, a trained WSB operative, immediately demanded to know what Nina had injected, forcing her to confess that she had been keeping Drew Cain paralyzed to cover up the fact that her daughter, Willow, shot him in cold blood.

The situation rapidly deteriorated when it became clear that Drew had gone too long without his scheduled injection due to Nina’s panicked use of the paralytic on Brennan. Drew’s fingers began to twitch, indicating the paralytic was wearing off, and a former Navy SEAL with lethal combat training was waking up. Valentin, now holding a weapon, appeared ready to pull his gun on the twitching, semi-paralyzed Drew Cain while Nina frantically scrambled to prepare another syringe to chemically restrain him again. The ethical boundaries of this scenario have been completely abandoned, as Valentin is now positioned to hold a paralyzed man at gunpoint so his captor can drug him once more.

Elsewhere, a separate psychological operation was underway involving Michael Corinthos, Willow Cain, and Harrison Chase. Chase encountered Willow and admitted he was hoping to see her, sharing intimate moments that reignited their unresolved chemistry. Michael Corinthos, however, was watching this unfold and actively hoping to have an affair between Willow and Chase. Michael wants to destroy Willow’s moral high ground by manifesting his own wife’s infidelity, allowing him to regain the upper hand and punish her for her hypocrisy regarding Julianne Bracken. Chase, a genuinely good man trying to foster baby Phoebe with Brooklyn, is being used as a pawn in Michael’s revenge fantasy.

Meanwhile, Carly cornered Charlotte Cassadine, delivering a fierce warning that Charlotte could not reveal anything about Valentin’s location or activities, no matter what happens. Carly is protecting her fugitive lover and is willing to intimidate a teenager to do so, dragging Charlotte into the WSB fugitive cover-up. Charlotte, who has already endured significant trauma from Cassadine Island, Victor, and Peter August, is now caught in the crossfire of Carly and Jack Brennan’s vengeful war. Additionally, Dante Falconeri confronted Lulu after piecing together that his own son, Rocco Falconeri, shot Ross Cullen on Pier 55. Dante blasted Lulu for leaving him out of the loop, as he is a seasoned detective and police commissioner whose family has been lying to his face while Jason rots in a maximum-security WSB cell for a crime he did not commit. Lulu asked Dante if he had evidence, and Dante laid out the connections from Elizabeth’s warnings to the shooting timeline.

At the art gallery, Sonny Corinthos held a loaded gun on his half-brother, Rick Lansing, screaming for an explanation. Sonny believes Rick is a traitor plotting against him and Ava Jerome to dismantle his organization. In reality, Rick and Ava were planning a romantic, art-related surprise for Elizabeth Baldwin. Sonny’s mind, poisoned by Nelle Benson Archer’s threats and constant mob betrayals, has led him to assume malice where there is only romance. Finally, Ethan Lovett, operating as Sonny’s personal lethal mercenary, physically loaded Ava Jerome into his vehicle. Ava, terrified, asked Ethan what he was going to do to her, and he admitted he would do nothing until Sonny tells him what’s next. Ava, who usually manipulates every situation, is now completely at the mercy of a paranoid mob boss and his hired gun.




