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SOGAR CDU KLATSCHT FÜR AFD 🚨 MERZ GEFÄLLT DAS SO GAR NICHT 🚨 AFD VIDEO GEHT GERADE AUF X VIR. t1

SOGAR CDU KLATSCHT FÜR AFD 🚨 MERZ GEFÄLLT DAS SO GAR NICHT 🚨 AFD VIDEO GEHT GERADE AUF X VIR

In einer bemerkenswerten Szene im Deutschen Bundestag kam es zu vereinzelten Beifallsbekundungen aus den Reihen der CDU/CSU-Fraktion für eine Rede der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel. Dieser Vorgang stieß, wie aus dem Quellenmaterial hervorgeht, auf deutliche Missbilligung durch den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, der die Zustimmung aus den eigenen Reihen für Positionen der AfD offenbar nicht nachvollziehen kann.

Die Rede von Alice Weidel, die in einem viralen Video auf der Plattform X verbreitet wird, bildete den Kern der kontroversen Debatte. Weidel kritisierte in ihrer Ansprache die Bundesregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz auf scharfe Weise.

Die AfD-Vorsitzende griff in ihrer Argumentation eine Vielzahl politischer Themen auf. Sie warf der Regierung vor, keine wirksamen Maßnahmen gegen die explodierenden Energiekosten zu haben und konstatierte ein Fehlen eines Notfallplans. Direkt adressiert an den „Herrn Bundeskanzler“ kritisierte sie, dass von einer versprochenen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit nichts in der Wirtschaft ankomme.

Stattdessen sehe sich die Wirtschaft mit einem „Pleitez-Tsunami“ konfrontiert, der in diesem Jahr eine Rekordmarke von 30.000 Überschreibungen erreichen werde. Der Mittelstand, als Rückgrat des Wohlstands, breche unter dieser Last zusammen.

Weitergedreht wurde der Vorwurf des „Selbstlobs“ der Regierung in Sachen Steuersenkung, was für Bürger und Unternehmen wie Hohn klinge. Tatsächlich diskutiere die Koalition, getrieben von der „leistungsfeindlichen SPD“, über eine Verschärfung der Erbschaftssteuer. Gleichzeitig habe die Regierung die Steuerbelastung durch eine Erhöhung der CO2-Abgabe um 20 Prozent nochmals drastisch angehoben.

Diese Sonderbelastung habe Bürger und Unternehmen im vergangenen Jahr bereits 22 Milliarden Euro gekostet, was als „Raubzug gegen unsere Wirtschaft“ bezeichnet wurde.

Die Kritik erstreckte sich auch auf die Infrastrukturpolitik. Die angepriesene Modernisierung der maroden Infrastruktur beruhe lediglich auf einem „Berg an Sonderschulden“, der als Sondervermögen verschleiert werde. Die Hälfte dieser Mittel fließe rechtswidrig in Konsum und laufende Ausgaben, während dem Verkehrsminister das Geld für dringende Bahnprojekte fehle.

Ebenfalls als „Luftnummer“ gebrandmarkt wurden der Bürokratieabbau, bei dem stattdessen neue Gesetze wie das Lieferkettengesetz geschaffen worden seien, sowie die Reform der Sozialsysteme, die lediglich zu höheren Kosten geführt habe.

In der Energiepolitik attackierte Weidel den von der Regierung weiterbetriebenen „grünen Energiewende“-Kurs als Ursache für hohe Kosten. Sie wies auf den Widerspruch hin, dass die Regierung den Kernkraftausstieg zwar als Fehler bezeichne, aber gleichzeitig Kernkraftwerke sprengen lasse. Eine Mehrheit in der Gesellschaft und im Parlament für einen Wiedereinstieg in die Kernkraft werde ignoriert.

Stattdessen würden weitere „Subventionsmilliarden für unrentable Windparks“ in der Nordsee versenkt und das empfindliche Ökosystem beschädigt.

Die Außenpolitik der Bundesregierung wurde als nicht ernsthaft und interessengeleitet kritisiert. Es sei ein Fehler, sich dem von Donald Trump initiierten Friedensrat zu verweigern. Im deutschen Interesse liege es, den Ukrainekrieg rasch zu beenden und eine EU- und NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sowie weitere Transferzahlungen aus Deutschland abzuwenden. Stattdessen müsse Deutschland Kompensation für den Angriff auf die Nord-Stream-Pipelines verlangen, für den Kiew mitverantwortlich gemacht wird.

Als Lösungsweg forderte Alice Weidel eine restriktive Einwanderungspolitik mit Grenzkontrollen und Abschiebungen, ein Einwanderungsmoratorium sowie die Rückabwicklung der „ruinösen Energiewende“ und den Ausstieg aus der Klimaschutzpolitik. Der Weg zum Wiederaufstieg führe über den Wiedereinstieg in die Kernkraft, die Abschaffung der CO2-Abgaben und die Streichung von Verbrennerverbot und Heizungsgesetz. Eine AfD-Regierung werde diese Reformen umsetzen. Der vereinzelte Beifall aus der CDU-Fraktion wird im Quellenmaterial damit erklärt, dass die AfD Positionen vertrete, die die CDU vor 20 Jahren selbst klar vertreten habe, sie aber zugunsten von Koalitionen mit der SPD und linken Partnern aufgegeben habe.

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