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DAS CORONA-GESTÄNDNIS: Platzt jetzt die gesamte Impf-Lüge?

Corona-Aufarbeitung: Bericht wirft Jens Spahn schwerste Vorwürfe vor – „Impfung war nie für Infektionsschutz gedacht“

Die politische Aufarbeitung der Corona-Pandemie könnte in Deutschland eine neue Eskalationsstufe erreichen. In einem Bericht wird behauptet, der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn habe im Rahmen einer Befragung in der Enquete-Kommission zur Corona-Politik eingeräumt, dass es bei der Covid-19-Impfung nie primär um den Schutz vor Infektionen gegangen sei.

Sollte diese Darstellung zutreffen, könnte dies erhebliche politische und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Kritiker sehen darin ein mögliches Eingeständnis, das die Legitimation zentraler Corona-Maßnahmen wie 2G, 3G sowie die einrichtungsbezogene Impfpflicht massiv infrage stellen würde.

Eine Ärztin, die nach eigenen Angaben bei der Sitzung anwesend war, schilderte die Vorgänge als hochproblematisch und warf führenden Politikern vor, die Öffentlichkeit über Jahre hinweg bewusst getäuscht zu haben.

Ärztin berichtet von drastischen Aussagen in der Enquete-Kommission

Im Mittelpunkt steht eine Aussage, die Jens Spahn in der Kommission getätigt haben soll. Dem Bericht zufolge erklärte der ehemalige Minister, dass die Impfungen nie das Ziel eines „Fremdschutzes“ gehabt hätten – also nicht darauf ausgelegt gewesen seien, andere Menschen vor Ansteckung zu schützen.

Das wäre eine bemerkenswerte Abkehr von einem zentralen Narrativ, das während der Pandemie in Deutschland und vielen anderen Ländern verbreitet wurde: dass Impfen ein Akt der Solidarität sei, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Die Ärztin berichtete zudem, dass Vertreter europäischer Gesundheitsbehörden ähnliche Aussagen gemacht hätten. Demnach sei es bei den Impfstoffen hauptsächlich um den Schutz vor schweren Krankheitsverläufen gegangen.

Kritiker sehen darin eine nachträgliche Umdeutung der Pandemiepolitik. Während der Corona-Jahre wurden Einschränkungen des öffentlichen Lebens häufig mit dem Argument gerechtfertigt, dass ungeimpfte Personen andere gefährden würden.

Kritik an Lauterbach: „Fake News am laufenden Band“

In dem Bericht wird auch der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach massiv kritisiert. Die Ärztin erklärte, sie habe Lauterbach in einer Sitzung befragt und dabei erlebt, wie er angeblich „eine Fake News nach der nächsten“ verbreitet habe.

Sie behauptete, Lauterbach habe gelogen „dass sich die Balken biegen“ und warnte, solche Aussagen dürften in einem Untersuchungsausschuss nicht folgenlos bleiben.

Zudem wurde erwähnt, Lauterbach sei federführend daran beteiligt gewesen, die Veröffentlichung bestimmter Informationen aus nicht-öffentlichen Arbeitsgruppen zu verhindern. Die Ärztin betonte jedoch, dass es rechtlich zulässig sei, über Inhalte solcher Sitzungen zu berichten, wenn ein öffentliches Interesse bestehe.

In ihrer Darstellung steht hinter der Geheimhaltung ein klares Motiv: Nicht die Bürger sollten geschützt werden, sondern politische Verantwortliche.

Vorwurf: Maßnahmen waren verfassungswidrig und menschenrechtswidrig

Die Ärztin bezeichnete die Corona-Politik in Deutschland als juristisch verfassungswidrig und sprach von massiven Menschenrechtsverletzungen.

Sie stellte die provokante Frage, wen der Staat eigentlich schützen wolle, wenn kritische Debatten verhindert werden. Ihrer Ansicht nach sei während der Pandemie nicht das Wohl der Bevölkerung oberste Priorität gewesen, sondern die Absicherung politischer Entscheidungen.

Diese Aussagen reihen sich ein in eine wachsende gesellschaftliche Debatte über die Angemessenheit von Ausgangssperren, Lockdowns, Maskenpflichten und Kontaktverboten.

Während viele Politiker bis heute argumentieren, dass die Maßnahmen notwendig gewesen seien, um das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren, fordern Kritiker eine strafrechtliche Aufarbeitung und werfen dem Staat autoritäre Übergriffe vor.

Bericht: Spahn sprach von „Experiment“ und Tests „im Markt“

Besonders brisant ist die Behauptung, Spahn habe erklärt, die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe werde bis heute „im Markt“ getestet – also faktisch an der Bevölkerung.

In dem Bericht wird dies als Eingeständnis interpretiert, dass die Impfkampagne in Teilen experimentellen Charakter gehabt habe.

Sollte eine solche Aussage in dieser Form tatsächlich gefallen sein, könnte dies politisch extrem gefährlich sein. Denn während der Pandemie wurden Impfstoffe öffentlich als sicher und wirksam beworben, und Millionen Bürger wurden – direkt oder indirekt – unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen.

Das Thema Impfpflicht, insbesondere in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, war eines der emotionalsten und gesellschaftlich spaltendsten Themen der gesamten Pandemiezeit.

Kritiker argumentieren nun, dass eine Aussage wie diese die gesamte moralische Grundlage zerstören würde, mit der staatliche Einschränkungen legitimiert wurden.

Forderungen nach Konsequenzen: „Spahn und Lauterbach hinter Gitter“

Im Bericht werden drastische Forderungen erhoben. Spahn und Lauterbach müssten für ihre politischen Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden, heißt es. Es wird offen von „Verbrechen“ gesprochen und von der Hoffnung, dass „die Handschellen klicken“ könnten.

Solche Formulierungen zeigen, wie stark sich die gesellschaftliche Spaltung rund um Corona bis heute hält.

Während Teile der Bevölkerung eine vollständige juristische Aufarbeitung fordern, sehen andere solche Forderungen als gefährliche Radikalisierung und warnen vor politischer Instrumentalisierung.

Die Maskenaffäre: Milliardenrisiko für Steuerzahler

Neben den Impfstoff-Debatten rückt nun auch die Maskenaffäre wieder in den Fokus. Im Bericht wird beschrieben, wie das Bundesgesundheitsministerium während der Pandemie ein sogenanntes „Open-House-Verfahren“ entwickelte.

Unternehmen konnten FFP2-Masken zu einem Preis von 4,50 Euro pro Stück anbieten, mit der Garantie, dass der Bund große Mengen abnehmen würde – vorausgesetzt, die Lieferung erfolgte rechtzeitig und in der geforderten Qualität.

Das Problem: Über 700 Unternehmen beteiligten sich an dem Verfahren. Es entstand ein massives Überangebot, und die Kosten explodierten.

Dem Bericht zufolge habe das Ministerium daraufhin Lieferfristen verkürzt und Qualitätsmängel angeführt, um Masken nicht abnehmen zu müssen. Viele Lieferanten klagten daraufhin gegen den Bund, weil Rechnungen nicht beglichen oder Lieferungen nicht angenommen wurden.

Das Oberlandesgericht Köln gab Lieferanten in mehreren Fällen Recht. Eine Revision wurde demnach nicht zugelassen, wodurch juristische Möglichkeiten für den Staat begrenzt sein könnten.

Schaden könnte bis zu 3,5 Milliarden Euro betragen

Der Bericht nennt eine Summe von 2,3 Milliarden Euro, die als Forderungen der Lieferanten im Raum stehe. Inklusive Zinsen sowie Rechts- und Verfahrenskosten könnte sich der Schaden laut Darstellung sogar auf bis zu 3,5 Milliarden Euro erhöhen.

Sollte diese Summe tatsächlich realisiert werden, würde dies eine der größten finanziellen Belastungen aus der Pandemiezeit für den Bundeshaushalt darstellen – mit direkter Auswirkung auf die Steuerzahler.

Vergleiche werden gezogen zur Pkw-Maut-Affäre, bei der ein Schaden von rund 243 Millionen Euro entstand. Im Verhältnis dazu wäre der Maskendeal ein Vielfaches größer.

Jens Spahn stellt sich gegen Zusammenarbeit mit »dieser AfD« - DER SPIEGEL

Schaden könnte bis zu 3,5 Milliarden Euro betragen

Der Bericht nennt eine Summe von 2,3 Milliarden Euro, die als Forderungen der Lieferanten im Raum stehe. Inklusive Zinsen sowie Rechts- und Verfahrenskosten könnte sich der Schaden laut Darstellung sogar auf bis zu 3,5 Milliarden Euro erhöhen.

Sollte diese Summe tatsächlich realisiert werden, würde dies eine der größten finanziellen Belastungen aus der Pandemiezeit für den Bundeshaushalt darstellen – mit direkter Auswirkung auf die Steuerzahler.

Vergleiche werden gezogen zur Pkw-Maut-Affäre, bei der ein Schaden von rund 243 Millionen Euro entstand. Im Verhältnis dazu wäre der Maskendeal ein Vielfaches größer.

Politische Verantwortung und wachsende Wut

Die Kritik richtet sich in erster Linie gegen Jens Spahn, der damals als Bundesgesundheitsminister die Verantwortung für das Verfahren trug.

Im Bericht wird Spahn nicht nur Versagen vorgeworfen, sondern auch, bewusst gegen das Grundgesetz verstoßen zu haben. Dabei werden insbesondere Maßnahmen wie Ausgangssperren sowie die 2G- und 3G-Regelungen genannt.

Zudem wird angedeutet, Spahn könne persönliche Vorteile aus der Pandemie gezogen haben, etwa durch mutmaßliche Verbindungen zur Pharmaindustrie. Konkrete Beweise werden im Beitrag jedoch nicht geliefert, sondern es handelt sich um Verdachtsäußerungen.

Die emotionale Tonlage zeigt, wie tief das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen in Teilen der Bevölkerung weiterhin ist.

Auch psychische Folgen der Pandemie werden angesprochen, darunter Depressionen, Isolation und soziale Schäden. In dem Bericht wird behauptet, dass einige Menschen durch die Maßnahmen in schwere Krisen geraten seien, bis hin zu Suiziden.

Debatte um Aufarbeitung spitzt sich zu

In Deutschland wächst der Druck auf die Politik, die Pandemiezeit transparenter aufzuarbeiten. Während einige Parteien und Experten auf Versöhnung und wissenschaftliche Analyse setzen, fordern andere ein konsequentes juristisches Vorgehen.

Der Bericht zeigt, dass sich die Diskussion zunehmend von der Frage „Waren die Maßnahmen sinnvoll?“ hin zu der Frage verschiebt: „Wurden Bürger bewusst getäuscht?“

Sollte es tatsächlich offizielle Protokolle oder bestätigte Aussagen geben, die den Fremdschutz-Anspruch der Impfstoffe widerlegen, könnte dies neue rechtliche Debatten über Grundrechtseingriffe auslösen.

Ob daraus konkrete politische Konsequenzen entstehen, bleibt offen. Klar ist jedoch: Die Corona-Aufarbeitung wird Deutschland weiterhin beschäftigen – und könnte für mehrere ehemalige Spitzenpolitiker gefährlich werden.

Jens Spahn bleibt Fraktionschef der Union – Verluste bei Wiederwahl | nw.de

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